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Kampfpanzer T-55 der Russischen Armee




Geschichte

Kein anderer Panzer der Welt, ist in den Mengen produziert worden wie der T-54/55. Er wurde 1947 als Standartpanzer der Sowjetarmee entwickelt und dient noch knapp 70 Jahre sptäter in Armee von etlichen Ländern. Der T-54 basiert auf dem T-44, hatte aber statt der 85mm Kanone, ein 100mm Geschütz eingebaut. In der Praxis wurde der Panzer fortwährend aufgerüstet. Der T-55 war ein T-54, der für Operationen bei Nuklearer Kriegsführung ausgerüstet war. Er hatte eine dickere Turmpanzerung, einen kräftigeren Motor und einen Primitiven ABC Schutz. Die Serienfertigung des T-54/55 setzte sich in der früheren Sowjetunion bis in die 80iger Jahre fort, darüber hinaus wurde er auch in China, unter der Bezeichnung Typ 69, Rumänien, Polen, und in der Tschechoslowakei gebaut. Der T-54/55 kam Weltweit zum Einsatz. Besonders im Nahen Osten beim Sechs-Tage-Krieg 1967 und beim Jom-Kippur-Krieg im Jahre 1973. Während diesen zwei Kriegen, erbeuteten die Israelis über 1000 Stück vom T-54/55 und gliederten sie in ihre Streitmächten ein. Sie ersetzten die 100mm Kanone durch ein 105mm L5 oder M68 Geschütz und den Original Motor durch einen General Motors Dieselantrieb. In der Israelischen Armee, bekamm der T-54/55 die neue Bezeichnung Tiran 5.


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Das Modell

Der Bausatz des T-55 mit der Bausatznummer 35257 stammt aus dem Hause von Tamiya. Das Modell zu bauen, machte so richtig Spass, da alles absolut Perfekt passte. Was ja von Tamiya nicht anders zu erwarten war. Alls erstes habe ich einen Test gemacht, ob der Oberteil der Wanne auch auf den Unterteil passt. Es kann manchmal vorkommen, dass ein paar kleinere anpassarbeiten anfallen. Was aber bei diesem Bausatz nicht zu traff. Anschliessend habe ich mich der Wanne und dem Fahrwek angenommen, alls nächstes kam der Oberteil der Wanne an die Reihe und zum Schluss noch der Turm. Nach erfolgreichem Zusammenbau (Out of the Box), habe ich das Modell von jeglichem Staub und Fett gereinigt und es sehr gut trocknen lassen. Nach dieser Phase, wurde das Modell sauber Grundiert und alls die Grundierung durch getrocknet war, habe ich es mit XF-58 von Tamiya gespritzt. Ich habe absichtlich ein hellers grün genommen, da ja das Washing die Grundfarbe noch ändert. Nach erneutem trocknenlassen, wurde das ganze mit Klarlack behandelt. Anschliessend wurden die Decals angebracht und wieder mit Klarlack versiegelt. Alls alles sehr gut getrocknet war, habe ich das Washing, ein fertiges Produkt von AK Interactive, angebracht und mit Wattenstäbchen das zuviel angebrachte Washing in einem ersten Schritt wieder abgewischt. Während der folgenden Trocknungsperiode, habe ich mich den Ketten angenommen. Die Ketten vom Bausatz, habe ich ersetzt duch Metallketten von Friul mit der Seriennummer ATL-01. Zum Teil mussten die Kettenglieder neu ausgebohrt werden. Nach erfolgreichem zusammen setzen der Ketten, wurden sie sauber von jeglichem Fett gereinigt und anschliessend in die Flüssigkeit Metal Burnishing von AK Interactive gelegt. Diese Methode hat zur folge, dass die Ketten von selber die richtige Farbe und Alterung erhalten. Die Ketten habe ich abschliessend noch mit Pulver von MIG Production bearbeitet und mit Pigmenfixierer fixiert. Mit einem Schleifpapier habe ich die Stellen bearbeitet die blank sein sollen von der Abnützung auf der Strasse. Nach erfolgreichem anbringen der Ketten am Modell, habe ich das Modell auch noch mit diversen Pulvern bearbeitet und Abnützungsspuren angebracht. Was heraus gekommen ist, sieht man ja in der Bildergalerie.


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Bildergalerie des Modells

Ich hoffe sehr, dass das Modell Euch gefällt. Für mich stimmt das Resultat und auch bin ich ein wenig stolz über das Ergebniss. Natürlich muss ich neidlos gestehen, dass man das Resultat noch verbessern kann. Beim nächsten Modell, werde ich versuchen noch näher an das Original zu kommen. Es ist mir bewusst, dass es noch sehr viele Techniken gibt, damit das Modell noch Originalgetreuer wird. Aber wir werden sehen, wie die weiteren Modelle raus kommen werden. Aber alles mit der Zeit. Was ich als nächstes bauen werde ist absolut noch unklar.



Panzerpesche, Kirchberg