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Sturmgeschütz III Ausführung G der Deutschen Wehrmacht




Geschichte

Die letzte und meist Produzierte Version von den StuG III, war die G Ausführung, die ab Dezember 1942 gefertigt wurde. Diese Version war erneut stärker gepanzert und besass eine neue Kommandantenkuppel sowie standartmässig einen abklappbaren MG - Schutzschild. Seitlichen Panzerschürzen zum Schutz von Panzerbüchsen- und Hohlladungsgeschossen fanden ab April 43 Verwendun, zudem erhielten viele StuG III eine Zimmeritbeschichtung. Im Februar 44 wurde anstelle der verbolzten Kastenblenden eine gegossene Saukopfblende eingeführt. die einen bessern Schutz vor Feindlichembeschuss bot. Ebenfalls kam ab April 45 ein von innen fernbedienbares MG zum Einsatz. Sturmgeschütze blieben bis zum Kriegsende eingesetzt. Auch die Rote Armee setzte erbeutete Sturmgeschütze ein. Gebaut wurden rund 7800 Stück StuG III Ausführung G, dazu entstanden 1944 noch einmal 173 Stück aus umgebauten Panzerkampfwagen III. Das im Outdoor Museum in Thun Ausgestellte Fahrzeug, kam nach dem zweiten Weltkrieg über die Französische Armee in die Schweiz. Das Sturmgeschütz 3, kam bei der Schweizer Armee nie zum Einsatz.


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Bildergalerie 1

Das hier gezeigte Sturmgeschütz III, steht im Outdoor panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun. Ab dem Bild 2 - 5 sieht man sehr gut, dass das Sturmgeschütz III vor nicht langer Zeit neu gespritzt wurde.


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Bildergalerie 2

Auf den Bildern kann man ganz deutlich erkennen, dass das Sturmgeschütz vor kurzer Zeit neu gespritzt wurde. Es sind ebenfalls die Dicken Panzerplatten und die zusätzlich angeschraubte Zusatzpanzerung gut zu erkennen. Was fällt sonst noch auf ? Natürlich die relativ rauhe Oberfläche des Fahrzeuges. Aber Sie können das Sturmgeschütz selbst begutachten und ein Bild davon machen. Wo es steht fragen Sie sich. Natürlich im Outdoor Panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun.



Panzerpesche, Kirchberg