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Schützenpanzer 63 der Schweizer Armee




Geschichte

Der M-113 ist eine Weiterentwicklung der Firma Ford and Kaiser Aluminium an Chemical Co, aus den späten 50iger Jahren. Er wurde aus dem M59 APC und dem M 75 APC entwickelt. Der M-113 war der erste moderne Truppentransportpanzer. Vom M-113 wurden ca. 80000 Stück in diversen Varianten hergestellt. Die Schweizer Armee beschaffte 1963 eine Serie von 800 Stück des M-113 und erhielt die Bezeichnung Schützenpanzer 63. Zu einem späteren Zeitpunkt, kamen nochmals über 700 Stück hinzu. Gefordert war der Kauf eines Kampfschützenpanzer, jedoch erfüllte der M-113 die Forderung überhaupt nicht. Die Beschaffung erfolgte trotzdem, weil die Technischen und Finanziellen Risiken bei den Erprobung stehenden Prototypen als zu hoch erachtet wurde. Dieser Schützenpanzer 63 auf dem Bild, hat vorne an der Front bereits eine Halterung für die Abdeckplane etc.


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Das Modell

Der Bausatz mit der Bestellnummer 35040 stammt von Tamiya und ist auch schon leider etwas in die Jahre gekommen. Aber man kann absolut, noch ein relativ sehen wertes Modell bauen. Da ich ein Fahrzeug der ersten Stunde in der Schweizer Armee darstellen wollte, mussten gar keine grossen änderungen vorgenommen werden. Das Modell wrde komlett Out of the Box gebaut. Das einzigste, was nicht vom Bausatz stammte, sind die Decals. Nach fertigem zusammenbau, wurde das Modell in Farbton XF-62 von Tamiya gespritzt. Nach guter durchtrocknung, wurde die Grundfarbe etwas aufgehellt und mit einem breiten Pinsel über das Fahrzeug verteilt. Während der Zeit des trocknens nahm ich mich den Rädern und Ketten an. Die Gummibandagen an den Laufrädern, habe ich mit dem Pinsel im Farbton XF-1 gemalt. Die Ketten habe ich in Dunkelgrau lackiert....leider muss ich gestehen, dass ich nicht mehr weis, von welcher Marke das Dunkelgrau ist..... Dann wurde sie in diversen Farbtönen trockengemalt und mit diversen Parbpigmentten behandelt, was so herauskam, dass man die vorherige Arbeit nicht mehr sieht.
Anschliessend habe ich die Stellen am SPz wo de Decals hinkommen mit Klarlack behandelt. Als der Klarlack trocken war, habe ich die Decals geklebt und mit Lack versiegelt. Nach einer erneuten Phase des trocknens, wurde das ganze Fahrzeug einem Washing mit Dark Brown von AK Interactive unterzogen. Zum Schluss wurde das Fahrzeug mit diversen Farbpigmetten von MIG Production behandelt, die Räder montiert, Ketten aufgezogen, das MG 12,7mm montiert und die Antennen nach hinten gebunden. Aber sehen Sie sich die Bilder an und machen sichh selber ein Bild vom Fahrzeug. Da ich den Schützenpanzer schon vor ein paar Jahren gebaut habe, wusste ich natürlich nicht mehr alles und darum ist der Bericht auch nicht so ausfürlich.


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Bildergalerie des Modells

So, auch diese Modell wurde fertig. Obschon es ein älterer Bausatz war, machte es eine gross Freude den zu bauen. Auch die Passgenauigkeit ist absolut nicht schlecht. Habe mir schon überlegt, da ich ja noch einen am Stapel habe, noch eine bessere Schweizerversion mit der Bezeichnung Schützenpanzer 63 zu bauen. Aber wann????? Das steht noch in den Sternen. Von mir aus gesehen ist er gar nicht so schlecht geworden. Machen kann man es sicher immer besser. Zuerst werden aber sicher ein paar ander Fahrzeuge an die Reihe kommen und gebaut werden. aber welche??? Das wird sich zeigen.



Panzerpesche, Kirchberg