Schützenpanzer 63/89 KAWEST der Schweizer Armee - Homepage Panzerpesche

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Schützenpanzer 63/89 der Schweizer Armee "KAWEST"




Geschichte

Der M-113 basiert auf den Typen M-59 APC und M-75 APC. In den späten 1950er Jahren, wurden die zwei Typen bei der Firma Ford and Kaiser Aluminium and Chemical & Co witerentwickelt und der M-113 war geboren. Mit über 80'000 Exemplaren übertrifft der M-113 alle anderen Panzerfahrzeuge in Zahl und Verbreitung. Der 1960 eingeführte Truppentransportpanzer war darauf ausgelegt, zusammen mit Fallschirmjägern in einem in einem Transportflugzeug wie der Lockheed C-130 Hercules abgesetzt zu werden oder einfach nur als Truppentransporter auf dem Schlachtfeld zu fungieren. Die erste Version des M-113 besass einen Benzinmotor, der aber 1964 bei der Ausführung M-113A3 durch einen Dieselmotor ersetzt wurde. Im Jahre 1963 beschaffte die Schweizer Armee eine erste Tranche von 800 Stück. Noch über 700 Stück wurden später eingekauft. Der Schützenpanzer 63, hielt den modernen Leopard 2 Panzer nicht mehr stand. Wegen der Verzögerung eines neuen Kampfschützenpanzers, wurden 382 Fahrzeuge einer Kampfwertsteigerung unterzogen und die neuen Fahrzeuge bekammen die bezeichnung Schützenpanzer 63/89.


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Bildergalerie 1

Auf diesen Bildern sieht man einen Schützenpanzer 63/89 von allen Seiten. Man sieht hier sehr gut die Zusatzpanzerung an der Front, Seiten und Heck. Die gleiche Panzerung haben auch etliche M-113 Schützenpanzer der Dänischen Armee. Das hier gezeigte Fahrzeug steht im Outdoor Panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun der Heimat der Panzertruppe.


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Bildergalerie 2

Hier habe ich absichtlich nur Detailfotos eingefügt. Diese Bilder könnte jedem Modellbauer helfen ein Schützenpanzer 63/89 zu bauen. Von MR Modellbau gibt es einen Umbausatz von einem M-113A1 zu einem Schützenpanzer 63/89. Über die Passgenaugkeit wollen wir hier nicht schreiben, da es nichts zu schreiben gibt, ausser das alles Perfekt passt. Die Fotos kamen im Outdoor Panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun zustande.



Panzerpesche, Kirchberg