Nahkampfkanone 1 Prototyp der Schweizer Armee - Homepage Panzerpesche

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Nahkampfkanone 1 Prototyp der Schweizer Armee




Geschichte

Die Erfahrung für den Bau eines eigenen Panzers, machte die Schweiz in den Jahren 1943 und 1944. Das um eine Laufrolle erweiterte Chassis des Panzerwagens 39 diente für den Bau der Nahkampfkanone 1. In der Schweiz waren aber zu wenige teile vorhanden. Vor allem für Getriebe und Fahrwerk. Somit wurde auf die Ersatzteile zurück gegriffen. Die Nahkampfkanone war aber nur eine notdürftige Konstruktion. Der Aufbau ist nur provisorisch und aus dünnem Blech hergestellt worden. Eine 7,5 cm Kanone wurden für die ersten Versuche eingebaut. Für weitere tests wurde aber eine 10,5 cm Haubitze eingebaut. In der Schweizer Armee kam aber nur ein Fahrzeug zum Einsatz. Für Versuchszwecke, stand das Fahrzeug in den Jahren 1944 bis 1947 der Armee zur Verfügung. Das Fahrzeug erhielt die M + Nummer 7236


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Bildergalerie 1

In dieser Bildergalerie, sind nur Bilder von der Sihlouete der Nahkampfkanone zu sehen. Es ist unverkennbar, wer als Vorbild tätig war. Es war der Marder der Deutschen Wehrmacht wärend dem zweiten Weltkrieg. Das hier gezeigte Fahrzeug, steht im Outdoor Panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun.


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Bildergalerie 2

Dieses Fahrzeug steht im Outdoor Panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun. Wie man sehr gut erkennen kann, hat der Rost das Fahrzeug in seinen Besitz genommen, vor allem der Unterboden des Fahrzeuges. Der Oberteil der Wanne und der Turm wurden vor noch nicht allzu langer Zeit neu gespritzt. Wie wird das Fahrzeug Innen aussehen ???



Panzerpesche, Kirchberg