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Mitsubishi Lancer Evolution VI WRC




Geschichte

Nachdem sie den Fahrertitel bei der Rally - Weltmeistersachaft drei Jahre in folge gewonnen hatten, nahmen Tommi Makinen und das Mitsubishi Ralliartr Team die herausforderung der Saison 1999 mit dem Lancer Evolution VI erneut an. Diese jüngste Ausgabe des Evolution weist zwei wesentliche und kosmetische Änderungen auf: einen abgewandelten Spoiler vorne und einen zweiflächigen Hechflügel. Allerdings musste entsprechend einer FIA - Beschränkung bezüglich der Flügelfläche, der untere Flügel des Heckspoilers mit einer Carbonfaserplatte verriegelt werden. Das Triebwerk des Lancer VI, welches locker 290 PS abgibt,besteht aus einem 4G 63 4 - Zylinder 16 Ventil Motor der mit einem DOHC - Doppelschrauben Turboverdichter und einer Kraftstoffversorgung mit ECI Mehrfach - Einspritzung ausgerüstet ist. Abhängig von der Beschaffenheit der Strecke, kann man sich für den Einzel - Schrauben - Turboverdichter für mehr Leistung, oder den Doppel - Schrauben - Turboverdichter für schnelleres Ansprechen entscheiden.Die Radaufhängung besteht aus einer Einzelradaufhängung an McPherson - Federbeinen mit Schraubfedern vorne und einer unabhängigen Mehrlenkeraufhängung mit Schraubfedern hinten. Die Gewinner der Rallye - Weltmeisterschaft, der Finne Tommi Makinen und der Belgier Freddy Loix fahren diesen erprobten Boliden. Makinen konnte sich den dritten Platz bei der Telstra Rallye in Australien gutschreiben, womit er die FIA Rallye - Weltmeistersachaft 1999 für sich entschied. Nachdem er in erstaunlichen, vier aufeinanderfolgenden Jahren Grund zum Jubeln hatte, erfreut sich Makinen der längsten Regentschaft in der Geschichte der WRC


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Das Modell

Über die Passgenauiket, braucht man keine Worte zu verliern. Das Modell ist ja schliesslich aus dem Hause von Tamiya. Wie man sieht, habe ich mich Entschieden, nicht die Rallyeversion zu bauen. An diesem Modell habe ich das erste mal Farbe mit ins Spiel gebracht. Das Grün habe ich mit der Airbrush Pistole aufgetragen. Was absolutes neu Land für mich war. Der Heckflügel und die Innenausstatung wurden ebenfalls mit der Pistole besprüht. Die restlichen Teile habe ich mit dem Pinsel bemalt. Auf jedenfall, hatt es mir auch bei diesem Modell sehr viel Spass gemacht. Wie mann auf den Bildern sehr gut sehen kann, wurde das Modell keinem Washing oder Drybrushing unterzogen, da mir der mut dazu noch gefehlt hat. Aber bei einem weiteren Fahrzeug, werde ich auch dies in betracht ziehen und mich an diese Technik wagen. Aber alles zu seiner Zeit. Da ich immer noch ein Neuling auf dem Gebiet des Modellbaus bin.


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Bildergalerie

So, nun habt Ihr die Bilder meines zweiten selbst gebauten und gebrushten Modelles gesehen. Nun könnt Ihr Euch Eure eigene Meinung zum Modell bilden. Ich sage es noch einmal, dass es mir riesen Spass und Freude gemacht hat, dass Modell zu bauen. So wie es aussieht, werde ich als nächstes , dass Motorrad Honda Gorilla bauen. Aber lasst Euch überraschen.



Timo, Kirchberg