Jagdtiger Deutsche Wehrmacht - Homepage Panzerpesche

Direkt zum Seiteninhalt
Modelle 1:35 > Jagdpanzer




Jagdtiger mittlere Produktion der Deutschen Wehrmacht




Geschichte

Der Jagdtiger wurde entwickelt, nachdem die Truppe einen überschweren Jagdpanzer verlangte, der mit einer 12,8-cm-Kanone bewaffnet sein sollte. Am 22. Februar 1943 wurden die Firmen Krupp, Abteilung Artillerie-Konstruktion in Essen sowie Henschel & Sohn in Kassel vom Oberkommando des Heeres mit der Entwicklung betraut. Dabei übernahm Krupp die Bereitstellung der 12,8-cm-KwK L/55 und Henschel die Entwicklung des Aufbaus und des Fahrgestells. Henschel legte am 12. April 1943 zwei Entwürfe vor – eines mit hinten liegendem und eines mit vorverlegtem Motor. Um eine teure Neukonstruktion zu vermeiden und möglichst kostengünstig zu fertigen, entschied das Heereswaffenamt am 5. Mai 1943, das Fahrgestell des Tigers II dafür zu nutzen, das die ideale Basis für Henschels Entwurf mit dem hinten liegenden Motor war. Das erste maßstabsgetreue Holzmodell mit der Bezeichnung „Schwerer Panzerjäger mit 12,8cm KwK L/55 auf Tiger II Fahrgestell“ wurde Adolf Hitler am 12. Oktober 1943 auf dem Truppenübungsplatz Arys vorgestellt; die ersten beiden Prototypen wurden im Februar 1944 zur Erprobung an das Heereswaffenamt in Kummersdorf geliefert. Ein Fahrzeug erhielt ein Laufwerk von Porsche mit acht 700-mm-Laufrädern und das andere ein Laufwerk von Henschel mit neun 800-mm-Laufrädern. Das Laufwerk von Porsche war platzsparender sowie einfacher und billiger zu produzieren, auch war der Panzer fast 2000 kg leichter. Allerdings war es nicht so robust wie das von Henschel, so wurden nur elf Fahrzeuge mit Porsche-Fahrgestell gebaut.


________________________________________________________________________________________________________________


Das Modell

Über die Passgenauigkeit, braucht man keine Worte zu verlieren. Das Modell ist ja schliesslich von Tamiya. Nach dem zusammenbau, wurde das Modell zuerst grundiert. Anschliessend nach der trocknungsphase wurde es Tarnfarbig besprüht. Danach kam wieder eine trocknungszeit. Vor und nach dem aufkleben der Decals kam Klarlack zu Einsatz.. Nach gründlicher Zeit des trocknens, kam die erste lage von Haarspray. Etwa zehn minuten später wurde das Modell weiss gespritzt. Nach ca. 10 weiteren Minuten kam die zweit schicht Haaspray. Anschliessend wurde das Modell mit einem breiteren Pinsel mit kurzen Borsten und warmem Wasser bearbeitet bis der gewünschte erfolg eingetreten ist. Wenn alles gut getrocknet war, kam noch ein sehr dezentes Washing dazu. Des weiteren, wurde die Detailbemalung gemach. Nach dieser Phase, kamen diverse Fabrpigmente, die mit Pigmentfixierer befestigt wurden dazu. Zum schluss, wurde das ganze Modell mit Mattlack überzogen.


________________________________________________________________________________________________________________


Bildergalerie des Modells

Ich hoffe sehr, dass das Modell Euch gefällt. Dazu muss ich sagen, dass es das erste Modell ist, dass ich mit der sogenannten Haarlack Technik bearbeitet habe. Für mich stimmt das Resultat und auch bin ich ein wenig stolz über das Ergebniss. Natürlich muss ich neidlos gestehen, dass man das Resultat noch verbessern kann. Auf jeden fall, gibt diese Technik eine riesen Schweinerei. Aber was solls......... Was ich als nächstes bauen werde ist absolut noch unklar



Panzerpesche, Kirchberg