Jagdpanzer Hetzer der Deutschen Wehrmacht - Homepage Panzerpesche

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Jagdpanzer Hetzer der Deutschen Wehrmacht




Geschichte

Vorab ist schon mal zu sagen, das der Hetzer der beste Deutsche Jagdpanzer im Zweiten Weltkrieg war der zun Einatz kam. Er war ein schlagkräftiger Jagdpanzer und in der Anschaffung sowie im Unterhalt viel günstiger als andere Jagdpanzer.
An der Ostfront setzte die Wehrmacht zahlreiche Sturmgeschütze ein, weil diese sich im Gefecht als weitaus effektiver beim Ausschalten von gegnerischen Panzer erwiesen als die eigentlichen Jagdpanzer. Sie waren viel mehr, grosse, schwerfällige Geschütze auf einem Panzerchassis. Das Deutsche Oberkommando der Wermacht entschied deshalb, einen leichten Jagdpanzer zu entwickeln, der auf dem sehr robusten Chassis vom Panzerkampfwagen 38 (t) bestehen sollte. Das Ergebniss war der Jagdpanzer 38 (t) Hetzer, der sich zum erfolgreichsten Deutschen Jagdpanzer des zweiten Wltkrieges entwickeln sollte.
Der Hetzer wurde seit Frühling 44 von den Skoda-Werken in Prag gefertigt, aber auch in anderen Betrieben in der Tschechoslawakei. Bevor die Produktion in den Fabrikationsbetrieben im Mai 45 eingestellt wurde, konnten 1577 Stück vom Hetzer Produziert werden. Der Jagdpanzer Hetzer war im Gefecht äusserst effektiv. Nicht zuletzt wegen seiner niedrigen Silhouette, war er ein schwer zu treffendes Zielobjekt. Der Jagdpanzer 38 (t) wurde auch nach dem Krieg in der Tschechoslawakei weiter Produziert. Zwischen 1947 und 1952 wurden einige in die Schweiz exportiert und erhielten dort die Bezeichnung G13, wo sie bis in die 70er Jahre verwendet wurden.


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Das Modell

Dieser Bausatz des Hetzer, ist von der Firma Academy und hat die Bestellnummer 13230. Gebaut, wurde der Hezer komplett Out of the Box. Zuerst habe ich die Unterwanne mit dem Fahrwerk, einfach ohne Laufrollen, Spann- und Antriebsräder zusammen geklebt. Nach diesem Arbeitsschritt widmete ich mich dem Oberteil der Wanne mit der Kanone. Da die Passgenauigkeit absolut Perfekt war und ich keine Änderungen vornahm, ging das Zusammenkleben sehr flott voran. Nun klebte ich die Unterwanne mit der Oberwanne zusammen. Das Modell habe ich nun gewaschen und grüdlich trocknen lassen. Nach dieser Zeit, habe ich es wie alle Modelle grundiert mit Desert Sand Primer von MIG Jimenez. Danach legte ich das Modell für 24 Stunden zur Seite. Nach dieser Zeit, habe ich das komplette Modell mit XF-60 gespritzt. Diese Farbe habe ich nur etwa 4 Stunden trocknen lassen und habe anschliessend das Tarnmuster gespritzt mit den Farben XF-61 und XF-64. Alle XF Farben sind von Tamiya. Diesesmal habe ich das Modell auch wieder 24 Stunden zur Seite gelegt. Während dieser Zeit, habe ich ich die Ketten aus dem Bausatz mit Rust Tracks gespritzt. Dann habe ich auch die Ketten zum trocknen verbannt. In dieser Zeit, habe ich das Werkzeug mit diversen Farben von Tamiya und MIG Jimenez bemalt. Am Modell habe ich dann die Stellen, an denen Decals angebracht werden, mt Klarlack behandelt. Nach dem durchtrocknen des Lackes, habe ich nun die Decals ausgeschnitten, geklebt und nochmals versiegelt. Das Modell habe ich nun wieder für eine gewisse Zeit zur seite gelegt. In dieser Phase habe ch die Ketten mit Track Wash behandelt. Als die Trocknungszeit des Fahrzeuges fertig war, habe ich es einem Washing mit Dark Wash unterzogen und das überschüssige Mittel abgetupft oder mit White Spirit verstrichen. Das Fahrwerk, Räder und Ketten habe ich nun mit diversen Pigmentten von MIG Production behandelt und mit Pigmentfixierer befestigt. als alles trocken war, habe ich alles am Fahrzeug montiert. Auch das Werkzeug und die Kettenschürzen wurden am Hetzer angebracht. Die Schürzen wurden nun ebenfalls mit Pigmennten bearbeitet. Zu guter letzt, wurde auch noch mit diversen Streaking Effects gearbeitet. Aber auch hier würde es den Rahmen sprengen, wenn ich alle mittel aufschreiben würde. Aber bei fragen, die Sie mir über das Kontaktformular stellen können, werde ich Ihnen sehr gerne Detailiertere Auskunft geben.


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Bildergalerie des Modells

Ich hoffe sehr, dass das Modell Euch gefällt. Für mich stimmt das Resultat und auch bin ich ein wenig stolz über das Ergebniss. Natürlich muss ich neidlos gestehen, dass man das Resultat noch verbessern kann und ich immer neue sachen ausprobieren werde. Beim nächsten Modell, werde ich versuchen noch näher an das Original zu kommen. Aber wir werden sehen, wie es raus kommt. Was ich als nächstes bauen werde ist absolut noch unklar. Da ich in meinem Lager zuerst sehen muss, welches Modell ich gerade sehr gerne bauen möchte.



Panzerpesche, Kirchberg