Jagdpanther der Deutschen Wehrmacht - Homepage Panzerpesche

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Jagdpanther der Deutschen Wehrmacht




Geschichte

Im August 1942 erhielt Krupp den Auftrag zum Entwurf eines Panzerjägers auf Basis des PzKpfw V "Panther". Daimler - Benz übernahm im Oktober 1942 die Entwicklung des Fahrzeuges und stellte Ende 1943 den ersten Prtotypen vor. Ab Februar 1944 begann bei MIAG in Braunschweig die Serienproduktion, an der später auch noch MNH in Hannover beteiligt wurde. Der Jagdpanther basierte auf dem Fahrgestell des Panther Ausführung G, auf das ein fester Panzeraufbau aufgesetzt wurde. In dieser sehr stark abgeschrägten Front sass die berüchtigte 8,8 cm / Pak 43/3 L/71 mit einem Schwenkbereich von je 11° pro Seite. Rechts davon befand sich ein MG 34 in einer Kugelblende. Im Laufe der Produktion der insgesamt 384 Jagdpanther wurden mehrere Verbesserungen vorgenommen. Der Jagdpanther gilt allgemein als einer der besten Jagdpanzer des WW II. Das hier Ausgestellte und Fotografierte Fahrzeug hatte die Fahrgestellnummer 300100 und wurde beim 654. Panzerjägerbataillon an der Westfront eingesetzt. Es wurde von der Französischen Armme erbeutet und weiter verwendet. Der Jagdpanther kam 1945 zu Versuchszwecken in die Schweiz.


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Bildergalerie 1

Auf diesen Bildern sieht man sehr gut die gelungene Form des Jagdpanther. Das hier abgebildete Fahrzeug wurde, wie man sehr gut sehen kann, erst vor kurzer Zeit neu Lackiert. Das Fahrzeug, kann man im Outdoor Panzermuseum auf dem Waffenplatz in Thun bestaunen.


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Bildergalerie 2

Auf diesen Bildern sieht mans sehr deutlich, dass der Jagdpanther vor noch nicht langer Zeit neu gespritzt wurde in den Original Farben von damals. Ebenfalls ist sehr gut die gelungene Form mit den Dicken Panzerplatten ersichtlich. Zu damaliger Zeit ein sehr gelungenes Fahrzeug.



Panzerpesche, Kirchberg