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Kampfpanzer Challenger 2 der Britischen Armee




Geschichte

Der Kampfpanzer Challenger 2 ist der Hauptkampfpanzer der neuen Generation der Britischen Panzerarmee und bei den Streitkräften Omans. Er wurde aus dem Challenger 1 entwickelt, der sich im ersten Golfkrieg trotz einer Reihe von Schwächen, wie zum Beispiel dem mangelhaften Feuerleitsystem mit seiner niedrigen Feuerrate, gut bewährt hat. Der Challenger 2 hat einen völlig neuen Turm und eine super moderne Reaktive Chobham-Panzerung. Er wurde im Juni 98 von der Britischen Panzerarmee in Dienst gestellt und zuerst bei den Royal Scots Dragon Guards eingesetzt. Britische Challenger 2 operierten in Bosnien und im Kosovo und kamen 2003 im Rahmen der Operation Iraqi Freedom zum Einsatz. Der Challenger 2 wird von BAE Land Systems (früher Vickers Defence Systems, dann Alvis Vickers LTd.) gebaut. Grossbritannien orderte 1991, 127 Stück und 1994 weitere 259 Stück, von denen die letzten im April 2002 ausgeliefert und in Dienst gestellt wurden. 1993 bestellte auch Oman 18 Kampfpanzer Challenger 2 und im November 1997 weitere 20 Stück. Diese Auslieferung wurde 2001 abgeschlossen. Das vollständig integrierte Feuerleitsystem bietet sowohl dem Kommandanten als auch dem Richtschützen eine unabhängige, kreiselstabilisierte Zielerfassung mit Wärmebildfunktion und Laserentfernungsmesser. Der Panzer verfügt über Wärmesichtgeräte der zweiten Generation. Das Feuerleitsystem ermöglicht eine Zielerfassung und Zerstörung mehrer Ziele mit der neuen 120mm L30 Kanone. Sie hatte eine grössere Lebensdauer als die L11 und bot bei gleicher Munition mehr Leistung. Ausserdem war die Kanone wesentlicher kürzer, wodurch sich der Panzer in Städten und engen Dorfgassen besser manövrieren liess.


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Das Modell

Das Modell, mit der Nummer 35274 was eine sehr gute Passgenauigkeit besitzt, (ist ja schliesslich auch von Tamiya) wurde von mir zu 100 % " Out of the Box " gebaut. Nachdem das Modell gebaut war, wurde es grundiert und zum trocknen zur Seite gelegt. Nach vollständiger trocknung, wurde das Modell mit der Fahrzeugfarbe besprüht. Wiederum wurde es zur trocknung auf die Seite gelegt. Anschliessend kam der Klarlack zum Einsatz. Nach trocknung des Lackes, kamen die Decals ans Fahrzeug, Anschliessend wurde es wieder mit Klarlack behandelt. Weitere 24 Stunden später erfolgte das sogenannte " Washing ". Da die Oelfarbe eine relativ lange trocknungs Zeit hat, wurde das Modell erneut 72 Stunden beiseite gelegt. Anschliessend folgte noch die Detailbemalung und ein dezentes " Drybrushing ". In einem weiteren Arbeitsgang, habe ich noch die Blachen, Erkennungstücher und die Flagge montiert. Zum Schluss habe ich das Fahrzeug mit Sandfarbenen Pulver von MIG Production überdeckt (aber nur sehr Dezent) und mit Pigmentfixierer ( mit der Airbrush Pistole aufgetragen ) fixiert und nach einer gewissen trocknungszeit wurde alles mit Mattlack versiegelt. Ich habe mir sehr lange überlegt, ob ich die Ketten aus dem Bausatz durch Friulketten ersetzen soll. Da man aber am Schluss von den Ketten nicht mehr viel sieht, habe ich doch die aus dem Bausatz genommen.


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Bildergalerie des Modells

Ich hoffe sehr, dass das Modell Euch gefällt. Für mich stimmt das Resultat und auch bin ich ein wenig stolz über das Ergebniss. Ein sehr grosses Lob an die Firma MR Modellbau für den Perfekten und Ausgezeichneten Umbausatz. Ich sage da nur, weiter so..........Natürlich muss ich neidlos gestehen, dass man das Resultat noch verbessern kann. Beim nächsten Modell, werde ich versuchen noch näher an das Original zu kommen. Es ist mir bewusst, dass es noch sehr viele Techniken gibt, damit das Modell noch Originalgetreuer wird. Aber wir werden sehen, wie die weiteren Modelle raus kommen werden. Aber alles mit der Zeit. Was ich als nächstes bauen werde ist absolut noch unklar.



Panzerpesche, Kirchberg